Küche,  Nachhaltigkeit

Der erste Besuch im Unverpackt-Laden

Inspiriert durch einen Podcast von Andrea Gerhard ( bekannt durch ihre Rolle als Arzthelferin beim Bergdoktor).

Mein Freund und ich überlegen schon einiger Zeit, wo wir Plastik in der Küche einsparen können. Also schnell mal recherchiert, wo der nächste Unverpackt-Laden existiert. Als nächstes habe ich überlegt was ich alles benötige. Es ist gar nicht so leicht einzuschätzen, wie viel wo rein passt. Haferflocken zum Beispiel, 4 Kg passten nicht in unser größtes Glas, zum Glück hatte ich einen Stoffbeutel dabei.

Am 28. April 2020 bin ich mit meiner schweren Tasche (schon vor dem Einkauf) mit Gläsern nach Weilheim gefahren.

Im Alge-unverpackt bin ich sehr freundlich und geduldig in das „neue“ Einkaufen heran geführt worden. Glas mit Deckel abwiegen, Gewicht aufs Glas schreiben und einfüllen. Das Gewicht vom Glas und Deckel wird an der Kasse wieder abgezogen, so dass man nur den Inhalt bezahlt. 2 Stunden vergingen wie im Flug und ich fuhr voller neuer Ideen für ein nachhaltigeres Leben nach Hause.

Damit ihr wisst was ich alles im Alge Unverpackt- Laden gekauft habe, hier eine Auflistung.

Curcuma- , Paprika-, Curcuma- Pulver ( ja wir brauchen sehr viel davon), Waschmittel und Fleckensalz, Bambustücher
Jura Alp Linsen, schwarze Bohnen, Haferflocken (Im Glas und im Beutel), rote Linsen, Walnüsse, Mandeln, Hirseflocken
Risottoreis( auch für Milchreis wunderbar), In der Holzdose ist Rasierseife( wovon im Juli 2021 immer noch etwas drin ist), Muskatnüsse, Spülbürstenkopf, Shampoo, Spülung und Peeling von Shampoo Bit, Bambuszahnbürsten, Datteln und Seifensäckchen

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